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“Was kann ich als Christ bewirken?”
Auch Sie haben konkrete Einflussmöglichkeiten auf bioethische Entscheidungen von Simone Wenzler Gentechnik: Bei dem Wort entwickeln viele Christen heute schnell eine gewisse „Gähntechnik.“ Warum soll man sich mit einem Thema beschäftigen, das so undurchsichtig ist, bei dem die Meinungsvielfalt die größten Blüten treibt, bei dem Gut und Böse manchmal so eng beieinander zu liegen scheinen? So wird die Frage „Was ist erlaubt?“ Zu oft abgelöst durch die resignierende Feststellung: “Die da oben machen ja doch, was sie wollen! Was macht es da für einen Unterschied, wie ich über Bioethik und Gentechnik denke? Wen interessiert das schon?” Und dann kommt die Nutzenfrage: “Was kann ich denn als Christ dazu beitragen, dass die Verantwortlichen nach Gottes Maßstäben entscheiden und nicht allein nach Profit, Eigennutz oder Machtstreben?” “Was kann ich als Christ dazu beitragen ...” Dazu kann ich aus meiner täglichen Erfahrung als Leiterin des Ministerbüros im sächsischen Sozialministerium sagen: Entscheidendes! Natürlich bestimmen letztlich die politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Verantwortungsträger die Richtung – aber sie tun das nie isoliert. Sie werden getragen und beeinflusst von den Forderungen und Aussagen der Parteien, Verbände und Vereine, Wissenschaftler, Kommissionen, Medien, von den Bürgern und den Konsumenten. In diesem Zusammenspiel der verschiedenen demokratischen Kräfte hat jeder einzelne seinen Platz bzw. mehrere Plätze: als Privatperson, im Beruf, als Mitglied oder als Entscheider.1 Die Meinung und die Lebensweise jedes einzelnen kann also die Entscheidung von Verantwortungsträgern mitbestimmen. Wir sollten nicht vergessen: Politiker sind Repräsentanten, stellvertretend Entscheidende – keine Herrscher. Chance und Aufgabe: Christen haben einen weiteren Horizont In der Gentechnik und Bioethik geht es um fundamentale Veränderungen unseres Erbgutes und um Möglichkeiten, die die Grundwerte unseres Lebens, unseres Zusammenlebens berühren: Unser Verständnis des Menschseins, der Würde des Menschen, sein Schutz, Umgang mit Krankheit und Behinderung, Leiden und Sterben, radikale Eingriffe in die Schöpfung – zum Guten und zum Schlechten. Es gibt hier keine einfachen Antworten, aber es gibt viele „wert-lose“ Antworten: Argumente, die vom unschätzbaren Wert jedes Menschen nichts wissen, die keine Bereitschaft zum Verzicht kennen, die im Einzelfall stecken bleiben, ohne die großen Zusammenhänge und Folgen zu sehen. Es ist uns Christen in besonderer Weise gegeben und aufgegeben, über den „gesellschaftlichen Tellerrand“ zu sehen, Gottes Zusagen und Gebote zu kennen und um die Quellen zu wissen, die Verzicht, Annahme von Krankheit, Behinderung und Tod ermöglichen. Wir müssen eine biblische, eine wertefundierte Sicht in die gesellschaftliche Meinungsbildung einbringen. Aber wie können wir das verwirklichen? Dazu möchte ich fünf konkrete Punkte nennen: 1. Sich informieren und dann werten Guter Wille und biblisches Fundament allein reichen nicht. Für eine sinnvolle Auseinandersetzung ist immer auch ein ausreichendes Maß an Sachinformationen nötig: Fernsehen und Radio, Zeitungen und Zeitschriften, Bücher und Internet, Vorträge und Seminare - Informationsquellen gibt es viele und vielfältige. Das Werten der Fakten wird erleichtert, wenn man sich Informationsquellen sucht, die das Thema aus einer christlichen Sicht aufbereiten (s . Kasten “Informationsquellen mit christlichen Perspektiven”). Es gibt bei diesem Thema eigentlich keine “neutralen Informationen” – daher sollte man möglichst verschiedene, aber insbesondere christliche Quellen (z. B. auch kirchliche Stellungnahmen) heranziehen und mit anderen Christen gemeinsam um einen Standpunkt ringen. Warum nicht im nächsten Hauskreis einen Artikel aus dieser Zeitschriftenausgabe durchsprechen? Man könnte auch mal einen Gemeindeabend zu diesem Thema organisieren. Haben Sie schon mal einen Bischof mit der Bitte um eine Stellungnahme angeschrieben? Warum nicht mal einen Politiker in die Gemeinde einladen? Gerade christliche Politiker nehmen sich meist gern Zeit, um in christlichen Kreisen zu informieren und sachlich zu diskutieren. 2. Sich einbringen Demokratie schützt Minderheiten. Aber für Grundsatzentscheidungen sind die Mehrheiten ausschlaggebend. Daher ist jeder dafür verantwortlich, in seinem persönlichen Umfeld für eine christliche oder zumindest für eine wertorientierte Sicht zu werben, Verständnis zu wecken. Wie viel Gutes könnte erreicht werden, wenn man in Kaffeepausen statt über Kollegen über wirklich wichtige Themen sprechen würde! Wir sollten nicht übersehen: Nicht nur das evangelistische Gespräch dient dem Reich Gottes. Auch in den Medien können wir uns einmischen: Leserbriefe sind weitaus wirkungsvoller als man von außen erkennen kann. Der einzelne, abseitige Leserbrief hat keine Wirkung. Aber schon für die Entscheidung, welche Themen überhaupt aufgegriffen werden und auch welche Meinungen zu Wort kommen, sind Äußerungen von Lesern und Nutzern, von Hörern und Zuschauern ein wichtiger Einflussfaktor. Besonders gehört werden natürlich Kirchen, entsprechende Verbände und Vereine, Parteien. Auch innerhalb dieser Institutionen werden engagierte Leute gebraucht, die sich für die Auseinandersetzung mit wichtigen Themen einsetzen, sich einbringen, Meinungen mit prägen, Gedanken anstoßen und damit auf die Ausrichtung von Stellungnahmen Einfluss nehmen. Im demokratischen Aufbau unseres politischen Lebens gibt es viele ansprechbare Instanzen. Der eigene Wahlkreisabgeordnete (im Landtag oder Bundestag), die Parteien, die Bundes- und Landtagsfraktionen, die Ministerien, die Mitglieder der entsprechenden Enquete-Kommission2 – alle können problemlos angeschrieben werden, bei allen werden alle Briefe gelesen und in der Regel auch beantwortet (vgl. Kasten “Adressen von ansprechbaren Institutionen”). Auch hier gilt: ein einzelner, abseitiger Brief landet in der Ablage; eine Reihe von Briefen mit der gleichen Meinung kann Einfluss nehmen. Es gibt zwar keine Garantie, dass eine solche Stellungnahme gehört wird; aber wer sich nicht äußert, wird ganz sicher nicht gehört. 3. Beten Gottes Reich soll zunehmen, die Macht des Todes, der Finsternis, der Verwirrung dagegen muss abnehmen. Große Entscheidungen einer Gesellschaft, ihre geistige Entwicklung sind immer auch ein geistlicher Kampf. Für Klarheit und Wahrheit in der öffentlichen Meinung zu beten ist wichtig. Besondere Bedeutung kommt dem Gebet für die Entscheidungsträger zu. Sie haben einen sehr schweren Job. Vieles strömt auf sie ein, vielfältige Sachzwänge und menschliche Gegebenheiten begrenzen ihren Spielraum, Zeitdruck und die völlige Unmöglichkeit, allen Aufgaben gerecht zu werden, zwingen zu Selektion, zum Rückgriff auf andere Meinungen, Berater, Stellungnahmen. Die enormen Belastungen machen angreifbar; man gibt der Versuchung, der Verwirrung schneller Raum als gewollt. Christliche Politiker sind ausgesprochen dankbar für Gebet und sind sich der Notwendigkeit bewusst. Und Politiker, die keine Christen sind, brauchen das Gebet umso mehr! Aber auch für sich selbst darf man immer wieder beten: Wir sollten Gott um Verständnis, Klugheit, Weitsicht, Mut, Tatkraft bitten, damit er “unserer Schwachheit aufhilft” (Röm 8,26) und wir mithelfen können, sein Reich zu bauen – auch in den Entscheidungen der Gentechnik und Bioethik. Die wachsenden Fürbittebewegungen für unsere Städte und unser Land sind sicherlich ein wichtiger Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft (vgl. Kasten “Fürbittebewegungen”). 4. Handeln Die Präimplantations-Diagnostik (PID) dient dazu, behinderte Kinder schon vor einer Einnistung in die Gebärmutter „auszusortieren“. Das wird dann noch als Gewinn gesehen, da der Mutter ja dadurch eine spätere Abtreibung aufgrund der Behinderung „erspart“ bleibt. - Welch bestechende Logik! Gegen solche Argumente aufzustehen heißt immer auch: Wir Christen müssen mit dem eigenen Leben Alternativen denkbar und vorstellbar machen. Dies geschieht z. B. dann, ... - ... wenn christliche Familien zeigen, dass das Leben mit einem und für ein behindertes Kind zwar schwer, aber möglich, herausfordernd und belastend, aber auch wertvoll und richtig ist. - ... wenn in Gemeinden Behinderte ihren Platz finden können, wenn sie akzeptiert und integriert werden. - ... wenn Christen den Umgang mit behinderten Menschen nicht scheuen, sondern suchen. Erst wenn wir Christen solche Alternativen im Denken und Handeln sichtbar werden lassen, dann werden unsere Argumente gegen eine Selektion von befruchteten Eizellen mittels Präimplantations-Diagnostik glaubhaft. Erst dann kann eine Gesellschaft den Mut finden, auf Christen zu hören und sich auf die Konsequenzen christlicher Forderungen einzulassen. So stellt unser tägliches Handeln in vielen Formen die Grundlage für gesellschaftliche Entscheidungen dar. Besonders gilt dies hinsichtlich bio- und umweltethischer Fragen für unsere Kaufentscheidungen: Welche Lebensmittel wir haben wollen, das muss den Firmen in erster Linie durch unsere Kaufentscheidungen erkennbar werden. 5. Verantwortung übernehmen und andere dazu ermutigen Natürlich ist es ein Gewinn, wenn in einer Verantwortungsposition ein sachkundiger Christ statt einem sachkundigen Atheisten oder Andersgläubigen sitzt. Daher sollten wir offen sein, wenn Gott uns, unsere Kinder, Mitglieder unserer Gemeinde u. s. w. in „weltliche“ Führungspositionen rufen will, sei es beruflich oder ehrenamtlich. Aber: Verantwortung ist ein hartes Brot. Entscheidungspositionen sind – besonders in einer Demokratie – sehr oft mit Kompromissen verbunden. Man kann dabei seine Hände nicht immer „in Unschuld waschen“. Man wird nie allen gerecht. Man hat oft nur die Wahl zwischen der einen und der anderen Ungerechtigkeit. Zudem erfordert es persönliche Opfer: Es kostet viel Freizeit, belastet die Familie, strapaziert die Gesundheit und raubt einem gelegentlich den Schlaf. Aber wer soll die Geschicke unseres Landes segensreich in die Hand nehmen, wenn nicht Gottes Mitarbeiter?3 Und: Es macht auch noch Spaß! Gott ist der Herr – und wir sind als Erben zur Mitregentschaft berufen. Das Schöne ist: Es ist Teil unserer Gott-Ebenbildlichkeit, dass die „Herrschaft“, das gestaltende Entscheiden, die verantwortungsvolle Macht auch große Freude bereitet. Zu sehen, wie etwas im Guten gedeiht, dass man einen Beitrag dazu geleistet hat, dass Menschen gut leben können, dass Gottes Maßstäbe Raum gewonnen haben – all das ist faszinierend und entschädigt für viele Mühen und Opfer. Seinen direkten oder indirekten Beitrag leisten ist nicht nur richtig, sondern macht auch Freude; Gott sei Dank! - In diesem Sinne: Viel Spaß!
Simone Wenzler war nach ihrem Studium der Volkswirtschaft in Augsburg (Abschluss 1993 als Diplom-Ökonomin) zunächst Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialpolitik in Augsburg. Seit 1996 war sie als Referentin für Familie und Gesellschaft, später als stellvertretende Pressesprecherin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Familie tätig; seit Januar 2001 leitet sie das Büro des Ministers. Zuvor arbeitete sie als Referentin in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin. Seit 1988 gehört sie der katholischen Laiengemeinschaft Immanuel in Ravensburg und seit 1996 der ökumenischen Weggemeinschaft Dresden an; sie ist Vorstandsmitglied der Christlichen Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaft und Ethik. - Die Informationen in den Kästen (Adressen etc.) wurden von der Redaktion ergänzt. Anmerkungen zum Artikel 1 So konnten z. B. viele Politiker nicht für ein klares Anti-Abtreibungsgesetz stimmen, weil sie gesehen hatten, dass es dafür keinen ausreichend trägfähigen Konsens in der Bevölkerung gibt. Obwohl sie also selbst gegen Abtreibung waren, sahen sie in dem derzeit gültigen Kompromiss den einzig realistischen Weg. 2 Man kann z. B. die Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ über die Fraktionsgeschäftsstelle der CDU erreichen (s. Kasten Adressen von ansprechbaren Institutionen). 3 vgl. die prophetische Aufforderung Jer 29,7. Anmerkungen zu den Info-Kästen 4 "Die Würde des Menschen ist die Perle des Rechtsstaates", Stellungnahme der Deutschen Evangelischen Allianz, Stuttgart 2001, S. 7 (Zitat leicht gekürzt; Bestell-Adresse und Download-Möglichkeit: s. Kasten "Informationsquellen"). 5 "Die Würde des Menschen ist die Perle des Rechtsstaates", Stellungnahme der Deutschen Evangelischen Allianz, Stuttgart 2001, S. 8 (Zitat leicht gekürzt; Bestell-Adresse und Download-Möglichkeit: s. Kasten "Informationsquellen"). 6 Internet-Service: Die in den betreffenden Info-Kästen genannten Internet-Adressen finden Sie auch auf der Website des AUFTRAGS (www.DER-AUFTRAG.de in der Rubrik „Archiv" bei „Heft-Links" unter „Heft 82").
Internet-Service Sie können Kontakt zur Autorin aufnehmen unter: simone.wenzler@sms.sachsen.de Interessante Internet-Adressen zum Artikelthema (u. a. auch die genannten Organisationen) finden Sie auf der Website des AUFTRAGS (www.DER-AUFTRAG.de in der Rubrik „Archiv" bei „Heft-Links" unter „Heft 82"). Wir bitten die Politiker um konsequente Folgerungen ... "Präimplantationsdiagnostik (PID) ist eine Methode, deren eindeutiges Ziel es ist, „lebenswertes“ Leben von „lebensunwertem“ Leben zu unterscheiden. Solche Urteile über menschliches Leben verstoßen eindeutig gegen die Verfassung. Die Präimplantationsdiagnostik führt zur Selektion von nicht gewünschten Kindern. Wenn nun neuerdings darauf verwiesen wird, dass bei einer solchen Argumentation auch die Abtreibung logischerweise grundsätzlich verboten werden müsste, dann bejahen wir diese Konsequenz. Wir bitten die Politiker, die notwendigen gesetzlichen Folgerungen zu ziehen." aus der Stellungnahme der Deutschen Evangelischen Allianz4 Unwertes Leben? Wir widersprechen, wenn z. B. dem Gesundheitsideal das Lebensrecht anderer Menschen, wie z. B. ungeborener Embryonen, im Mutterleib getöteter und dann abgetriebener Kinder und sterbender Menschen, untergeordnet wird. In Europa wird wieder über den Begriff „unwertes“ Leben diskutiert – und damit erneut Euthanasie ernsthaft als erlaubtes Handeln in Erwägung gezogen. Die Würde des Menschen hat kein Ende – deshalb darf die Euthanasie nicht wieder eingeführt werden. Das vom Europarat verabschiedete Übereinkommen über Menschenrechte in der Biomedizin sieht u. a. Möglichkeiten fremdnütziger Forschungen an nicht einwilligungsfähigen Personen vor. Anstatt allen Versuchen entgegenzutreten, zwischen „lebenswertem selbstbestimmtem“ und nicht in gleichem Maße lebenswertem und darum fremdbestimmbarem menschlichem Leben zu unterscheiden, werden in Europa ethisch unverantwortliche Grundsätze konsensfähig gemacht. aus der Stellungnahme der Deutschen Evangelischen Allianz5
Informationsquellen mit christlicher Perspektive - Wilhelm Korff u. a. (Hg.), Lexikon der Bioethik, Gütersloher Verlagshaus 1998 (3 Bände) - Carl Heinz Ratschow, Von des Menschen Freiheit. Ethische Erwägungen zur Genforschung, herausgegeben von der Studentenmission in Deutschland, Marburg 1994 (Porta-Studien Nr. 23; Bestelladresse: SMD, Postfach 454, D-35017 Marburg) - "Die Würde des Menschen ist die Perle des Rechtsstaates", Stellungnahme der Deutschen Evangelischen Allianz, Stuttgart 2001 (Bestell-Adresse: Deutsche Ev. Allianz, Versandstelle, Esplanade 5-10a, D-07422 Bad Blankenburg, Tel. 036741/210, Fax 036741/21200, E-Mail: versandstelle@ead.de, Internet: www.ead.de; Download möglich über www.ead.de/publikationen) - "Gentechnik", herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Evangelischen Landeskirchen (Arbeitshilfe zu den Grundlagen der Bio- und Gentechnik, Biotechnik in der Ernährung und Medizin, Ethische Kriterien, Glossar und Gesetzesauszügen; Preis: ca. 5 Ⓤ; zu bestellen über schaefer@elk-wue.de; s. auch im Internet: www.gemeindedienst.de/umwelt) - “Der Mensch: sein eigener Schöpfer?” Wort der Deutschen Bischofskonferenz zu Fragen von Gentechnik und Biomedizin (Bestelladresse für die Broschüre: Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Gemeinsame Dienste, Postfach 2962, D-53019 Bonn, Fax 0228/103330; E-Mail: gd@dbk.de; Download über http://dbk.de/schriften/fs_schriften.html [Die deutschen Bischöfe/Hirtenschreiben, Erklärungen”/DB 69]) - "Klonen beim Menschen", Broschüre der Akademie für Technikfolgenabschätzung und des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften; Kurzfassung als pdf-Datei: herunterladbar über www.ta-akademie.de (unter der angegebenen Adresse findet sich auch ein "virtuelles Kompetenzzentrum" zum Thema, sowie Hinweise zu Beiträgen und Projekten der TA-Akademie zur Bio- und Gentechnologie) - "Medizin und Ideologie", Quartalszeitschrift der Europäischen Ärzteaktion, Postfach 1123, D-89001 Ulm, Tel. 0731-722933, Fax: 0731-724237, E-Mail: europ.aerzteaktion@t-online.de, Internet: www.aerzteaktion.de (Archivseite im Internet: www.aerzteaktion.de/mundi/archiv.htm) - "Die politische Meinung", Nr. 377/April 2001 zum Thema "Genforschung und Bioethik" (Monatszeitschrift herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung; Download einzelner Artikel: www.kas.de/publikationen/zeitschriften.html (Stichwort "Die politische Meinung") - Internet-Service: s. Anmerkung 6! Adressen von ansprechbaren Institutionen Konkrete Namen werden von den Partei- und Fraktionsgeschäftsstellen in Berlin bzw. der jeweiligen Landeshauptstadt benannt. Dort kann man z. B. anfragen, wie die Adressen von Ministerien und Behörden lauten, wer Wahlkreisabgeordneter ist, über wen man am besten die zuständigen Institutionen erreicht (z. B. die Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“) usw. Hier die Fraktionen der im Deutschen Bundestag (Internet: www.bundestag.de) vertretenen Parteien: - Fraktion der SPD, Tel. 030/22753781, Internet: www.spdfrak.de - Fraktion der CDU/CSU, Tel. 030/22752267, Internet: www.cducsu.de - Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Tel. 030/22756789, Internet: www.gruene-fraktion.de - Fraktion der FDP, Tel. 030/22752388, Internet: www.liberale.de/fdp-fraktion - Fraktion der PDS, Tel. 030/22755803, Internet: www.pds-im-bundestag.de - Postanschriften der Bundestagsfraktionen: Fraktion der N. N., Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, D-11011 Berlin - Die Internet-Websites der einzelnen Bundesministerien kann man über www.bundesregierung.de erreichen. - Die gesuchten Adressen sind natürlich auch über das Telefonbuch oder die Auskunft relativ leicht zu ermitteln. |