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Informationen über das Missionswerk "Jugend mit einer Mission"
 

 

Jugend mit einer Mission (JMEM) ist eine ökumenische und internationale Gemeinschaft von Christen, die in über 140 Ländern leben und arbeiten. Schwerpunkte der Tätigkeit von JMEM sind die Weitergabe des christlichen Glaubens, Hilfe für Menschen in Not (caritative Hilfsprojekte) und Schulung (Ausbildungsprogramme für Christen aller Konfessionen). JMEM arbeitet mit Gemeinden und Missionswerken aller christlichen Konfessionen zusammen.

Das Missionswerk wurde 1960 gegründet und hat heute über 15.000 vollzeitige Mitarbeiter. Das JMEM-Zentrum in Hurlach (Oberbayern) nahm 1972 seine Arbeit auf (www.jmem-hurlach.de). In Deutschland gibt es inzwischen mehrere JMEM-Gemeinschaften (z. B. in Hainichen [Sachsen], Eutin [Holstein] und Altensteig [Schwarzwald]).

Wie der Name andeutet, wendet sich JMEM v. a. an jüngere Leute und setzt das kreative Potential der Jugend für neue Wege in der christlichen Verkündigung ein. Praktika im Ausland ermöglichen eine realistische Orientierung über verschiedene Arbeitsformen zeitgemäßer Missionstätigkeit.

 

*     Informationen über Jugend mit einer Mission sind z. B. in einen Artikel im Ev. Lexikon für Theologie und Gemeinde (s. v.) zu finden.


Anschrift und andere Kommunikationsdaten:

Jugend mit einer Mission Hurlach e. V.

JMEM-Pressestelle

Schlossgasse 1

D-86857 Hurlach

Tel. 08248-7262

Fax 08248-122-41

E-Mail: info@jmem-hurlach.de

Internet: www.jmem-hurlach.de

 


Kontaktpersonen für eventuelle Rückfragen zu JMEM Hurlach e. V. bzw. für Fotodateien-Anforderung:

- Herrn Dipl.-Theol. Rolf-Dieter Braun, Kontakt über info@jmem-hurlach.de

- Herrn Dipl.-Päd.  Timo Laubenheimer, Kontakt über info@jmem-hurlach.de

 


Anhang 1

Informationen über das Hurlacher Schloss

Das Hurlacher Schloss, das in seiner langen Geschichte immer wieder den Besitzer wechselte, wurde 1898 von Otto Freiherr von Schnurbein erworben und renoviert. Durch die Erweiterungsbauten der folgenden Jahre erhielt die Anlage ihre jetzige Gestalt. Seit 1972 Jahren wird das Schloss von dem ökumenischen Missionswerk Jugend mit einer Mission (JMEM) als Schulungszentrum genutzt.

In der langen Reihe der Hurlacher Hofmarksherren fällt der kurfürstliche Kammerherr Sebastian von Pemler (1718-1772) besonders auf, weil er in seinen akribisch geführten Tagebüchern der Nachwelt einiges über die Lebensweise des Landadels in seiner Zeit überliefert hat.

Wer mehr über das ca. 400 Jahre alte Schloss erfahren möchten, kann es jedes Jahr am "Tag des offenen Denkmals" besichtigen. Auch beim diesjährigen Hurlacher Schlossfest am 11.9.2005 wurden den ganzen Nachmittag über wieder Schlossführungen angeboten. Dabei konnte man sich u. a. über Sebastian von Pemler, der das Schloss im 18. Jahrhundert bewohnte, und über die wechselvolle Nutzungsgeschichte informieren.


Anhang 2

Das Hurlacher Schlossfest

Seit einigen Jahren veranstaltet JMEM jedes Jahr am "Tag des offenen Denkmals" ein "Schlossfest".

Hier ein paar Angaben vom Schlossfest 2005:

Mindestens 380 Personen nahmen an den 13 Schlossführungen teil, die von JMEM-Mitarbeitern zu verschiedenen thematischen Schwerpunkten angeboten wurden.

Etwa 700 Steak- und Wurst-Mahlzeiten und 40 Kuchen wurden verkauft.

Über 40 Kostüme wurden von den Mitarbeitern ausgeliehen, um die historische Dimension des Schlossfestes auch optisch zu unterstreichen.

Aufgrund der Verkaufszahlen und weiterer Beobachtungen wurde die Gesamtzahl der Besucher, die - über den ganzen Tag verteilt - das Hurlacher Schlossfest besuchten, vom Veranstalter auf über 1000 geschätzt.

Zum Vergleich die Schätzungen der Vorjahre:

2003   ca. 900 Besucher

2004   ca. 800 Besucher

 


Anhang 3

Der "Tag des offenen Denkmals"

Seit 1993 ist der "Tag des offenen Denkmals" der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Allein in Deutschland brachte die Aktion am 11. September 2005 über 4 Millionen Besucher auf die Beine.

Überall in Deutschland öffneten Eigentümer von alten Häusern, Burgen, Mühlen oder Fabriken wieder die Türen und zeigen allen Interessierten, warum sie sich für den Erhalt der alten Gemäuer einsetzen.

Etwa 7.000 historische Bauten, Parks und archäologische Ausgrabungen in mehr als 2.500 Städten und Gemeinden wurden geöffnet. Das Kulturereignis wird bundesweit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.

Alle Veranstaltungen, die für den am 11. September geplant waren, sind im Internet unter www.denkmalschutz.de zu finden. Das gedruckte Programm ist erhältlich bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (Koblenzer Straße 75, 53177 Bonn; Fax: 0228/3906343).

Der Hurlacher Beitrag zum "Tag des offenen Denkmals", ist im Internet zu finden unter http://tag-des-offenen-denkmals.de/laender/by/kreis_landsberg_a._lech/hurlach

 


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 





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