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Hurlacher Schlossfest 2007
Schlossführungen und Jongleure, Schlossmarkt und multikulturelles Bühnen-Programm am "Tag des offenen Denkmals"
Das Hurlacher Schlossfest findet dieses Jahr zum vierten Mal statt: Rund um das ca. 400 Jahre alte Schloss wird am 9. September 2007 von 11 bis 18 Uhr wieder ein buntes und informatives Programm geboten.
U. a. sind folgende Attraktionen vorgesehen:
- Jongleure
- Ponyreiten
- buntes Markttreiben mit vielen verschiedenen Ständen
- Weißnäherei
- Bühnenprogramm mit Musik und internationalen Beiträgen
- Informationen über die frühere Schlosskapelle und die mit ihr verbundenen Rätsel
- das inzwischen schon fast legendäre "Kuhfladenlotto"- Kinderprogramm und Hüpfburg
- Schlossführungen (z. T. mit besonderen thematischen Schwerpunkten)
Besucher, die sich das 400 Jahre alte Schloss von innen ansehen möchten, können am 9. September an einer der zahlreichen Schlossführungen teilnehmen, die ab 11 Uhr angeboten werden. Dabei kann man auch manches über die frühere Schlosskapelle oder den kurfürstlichen Kammerherrn Sebastian von Pemler (1718-1772) erfahren, der das Schloss im 18. Jahrhundert bewohnte.
Der "Tag des offenen Denkmals" bringt allein in Deutschland jedes Jahr rund 4 Millionen Besucher auf die Beine. Das europäische Kulturereignis ("European Heritage Days") wird hierzulande von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.
Seit einigen Jahren wird in Hurlach an diesem besonderen Tag das "Schlossfest" veranstaltet. Offenbar erfreut es sich zunehmender Beliebtheit: Die Gesamtzahl der Besucher, die das letzte Mal kamen, wurde auf über 1000 geschätzt. Auch sonst sind stattliche Zahlen zu vermelden: Etwa 700 Steak- bzw. Wurst-Mahlzeiten und 40 Kuchen wurden beim letzten Schlossfest verkauft.
Das Hurlacher Schloss, das in seiner langen Geschichte immer wieder den Besitzer wechselte, wurde 1898 von Otto Freiherr von Schnurbein erworben und renoviert. Durch die Erweiterungsbauten der folgenden Jahre erhielt die Anlage ihre jetzige Gestalt. Seit über 30 Jahren wird das Schloss von dem ökumenischen Missionswerk Jugend mit einer Mission (JMEM) als Schulungszentrum genutzt.
Kontaktpersonen für Rückfragen zum Schlossfest oder zu JMEM Hurlach e. V. bzw. für weitere Fotodateien-Anforderung:
- Dipl.-Theol. Rolf-Dieter Braun, JMEM-Pressestelle, Kontakt: braun@jmem-hurlach.de; Tel. 08248-7262
- Herr Ingo Luchtenberg, Ingo_Luchtenberg@ywam-hurlach.de, Tel. 08248-12244
Veranstalter: Das ökumenische Missionswerk Jugend mit einer Mission Hurlach e. V. (Abkürzung: JMEM), das seit über 30 Jahren in Hurlach ansässig ist, nutzt das Schloss v. a. als Schulungszentrum.
Anschrift und Kommunikationsdaten:
Jugend mit einer Mission Hurlach e. V.
Pressestelle / z. Hd. Herrn Rolf-Dieter Braun
Schlossgasse 1
D-86857 Hurlach
Tel. 08248-122-50
Fax 08248-122-41
E-Mail: braun@jmem-hurlach.de
Internet: www.jmem-hurlach.de
Informationen über das Hurlacher Schloss
Das Hurlacher Schloss, das in seiner langen Geschichte immer wieder den Besitzer wechselte, wurde 1898 von Otto Freiherrn von Schnurbein erworben und renoviert. Durch die Erweiterungsbauten der folgenden Jahre (ab 1903) erhielt die Anlage ihre jetzige Gestalt.
Seit 1972 wird das Schloss von dem ökumenischen Missionswerk Jugend mit einer Mission (JMEM) als Schulungszentrum genutzt.
In der langen Reihe der Hurlacher Hofmarksherren fällt der kurfürstliche Kammerherr Sebastian von Pemler (1718-1772) besonders auf, weil er in seinen akribisch geführten Tagebüchern der Nachwelt einiges über die Lebensweise des Landadels in seiner Zeit überliefert hat.
Wer mehr über das ca. 400 Jahre alte Schloss erfahren möchten, kann es am "Tag des offenen Denkmals" besichtigen: Auch beim diesjährigen Hurlacher Schlossfest am 9.9.2007 werden ab 11 Uhr wieder Schlossführungen angeboten. Dabei kann man sich u. a. auch über die Schlosskapelle, die im 19. Jahrhundert abgerissen wurde, oder über Sebastian von Pemler informieren, der das Schloss im 18. Jahrhundert bewohnte.
Der "Tag des offenen Denkmals"
Dieses Jahr: So viele Angebote wie noch nie!
Seit 1993 ist der "Tag des offenen Denkmals" der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Allein in Deutschland bringt die Aktion jedes Jahr rund 4 Millionen Besucher auf die Beine. Das Kulturereignis wird bundesweit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.
In diesem Jahr ist der 9. September der "Tag des offenen Denkmals". Überall in Deutschland öffnen Eigentümer von alten Häusern, Burgen, Mühlen oder Fabriken wieder die Türen ihrer "Schätzchen" und zeigen allen Interessierten, warum sie sich für den Erhalt der alten Gemäuer einsetzen. Die Informationen über den Hurlacher Beitrag zum "Tag des offenen Denkmals", ist im Internet zu finden unter http://tag-des-offenen-denkmals.de/laender/by/kreis_landsberg_a._lech/hurlach
Dieses Jahr präsentiert sich der Tag des offenen Denkmals mit einem neuen Rekordangebot: Über 9.500 historische Gebäude in mehr als 3.000 Städten und Gemeinden schließen ihre Türen auf für neugierige Besucher. Sonst oft nicht oder nur teilweise geöffnete historische Bauten können ebenso besichtigt werden wie archäologische Ausgrabungen oder bewegliche Denkmale wie alte Loks oder Schiffe.
Die Begeisterung für das diesjährige Motto "Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten" ist für das Rekordangebot mit verantwortlich. So lädt der Denkmaltag Kulturbegeisterte ein, auf Entdeckungstour in Kirchen, Klöster und Synagogen zu gehen. Daneben präsentieren sich viele Denkmale, deren Verbindung zum Thema etwas weiter gefasst ist: Wegekreuze, archäologische Ausgrabungen von Stätten mit kultisch-religiösem Hintergrund, Kleindenkmale entlang von Pilgerwegen, Spitäler, Schulen, Stifte, die auf kirchliche Gründer und Erbauer zurückgehen und vieles mehr.
Am Morgen des 9. September wird der Tag des offenen Denkmals von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee auf dem Haidplatz in Regensburg bundesweit eröffnet. Als jüngstes Mitglied auf der Liste der deutschen UNESCO-Weltkulturerbestätten und mit ihrem reichen Bestand an historischen Sakralbauten ist die Stadt aus Sicht der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ein hervorragend geeigneter Ort für die Eröffnungsfeier.
Quelle: http://tag-des-offenen-denkmals.de/presse/pm-archiv17.html
Buntes Markttreiben rund um das Hurlacher Schloss:
Schlossfest am "Tag des offenen Denkmals"
Auch beim diesjährigen Hurlacher Schlossfest am 9.9.2007 werden rund um das ca. 400 Jahre alte Schloss wieder eine Menge Attraktionen geboten: Von 11 bis 18 Uhr ist das Schloss geöffnet; das Programm sieht u. a. Ponyreiten, buntes Markttreiben mit vielen verschiedenen Ständen, Informationen über die frühere Schlosskapelle, ein Bühnenprogramm mit internationalen Musikbeiträgen und Schlossführungen mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten vor - und natürlich auch genug zu essen und zu trinken.
Information und Unterhaltung beim "Hurlacher Schlossfest"
Eine Attraktion, deren offensichtliche Anziehungskraft jedes Jahr wieder Staunen hervorruft, ist das fast schon legendäre „Kuhfladen-Lotto": Eine Kuh wird in ein Gatter geführt, das in nummerierte Felder eingeteilt ist. Diese Nummern können von Teilnehmern "belegt" werden. Das Feld, in das der erste Kuhfladen fällt, hat gewonnen. Der Erlös des Kuhfladen-Lottos dient auch in diesem Jahr wieder einem guten Zweck: Ein Projekt im Sudan soll dadurch mitfinanziert werden.
Aber nicht nur für Information und Unterhaltung wird gesorgt, sondern auch Würstchen, Kaffee und Kuchen werden zum Verkauf angeboten. Wer darüber hinaus noch ein nettes Geschenk oder etwas Hübsches für sich selbst haben will, kann gemütlich an den anderen Ständen vorbeischlendern: Von Tee über selbstgemachte Holz- und Metallwaren bis zu äthiopischen Spezialitäten haben die Buden des kleinen Schlossmarkts einiges zu bieten.
Offenbar erfreut sich das "Schlossfest" zunehmender Beliebtheit: Die Gesamtzahl der Besucher, die das letzte Mal kamen, wurde auf über 1000 geschätzt. Auch sonst sind stattliche Zahlen zu vermelden: Etwa 700 Steak- bzw. Wurst-Mahlzeiten und 40 Kuchen wurden beim letzten Schlossfest verkauft.
Der "Tag des offenen Denkmals" und die Rätsel der Hurlacher Schlosskapelle
Allein in Deutschland bringt die Aktion jedes Jahr rund 4 Millionen Besucher auf die Beine. Hierzulande wird das europäische Kulturereignis ("European Heritage Days" unter der Schirmherrschaft des Europarats) bundesweit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Seit einigen Jahren wird in Hurlach an diesem besonderen Tag, der in vielen europäischen Ländern begangen wird und unter der Schirmherrschaft des Europarats steht, das jährliche "Schlossfest" veranstaltet.
Das Hurlacher Schloss, das in seiner langen Geschichte immer wieder den Besitzer wechselte, wurde 1898/99 von Otto Freiherr von Schnurbein erworben und renoviert. Durch die Erweiterungsbauten der folgenden Jahre erhielt die Anlage ihre jetzige Gestalt. Seit über 30 Jahren wird das Schloss von dem ökumenischen Missionswerk Jugend mit einer Mission (JMEM) als Schulungszentrum genutzt.
Der interessanteste Bewohner des Hurlacher Schlosses war wohl Sebastian von Pemler (1718-1772). "Durch den überraschenden Fund seiner Tagebücher wurden intensive Forschungen über die Lebensweise des Landadels angeregt", sagt Rolf-Dieter Braun, Theologe und Mitarbeiter des Missionswerks. "Typisches und Belangloses ist in Pemlers Aufzeichnungen bunt gemischt. So erfahren wir eine Menge über den Lebensstil seiner Zeit, über die damaligen Ereignisse auf dem Lechfeld, über das Lebensgefühl und die Denkweise des Adels zwischen Absolutismus und Aufklärung." Besucher, die über ihn oder über die frühere Schlosskapelle und ihre Rätsel mehr erfahren wollen, können an einer der Schlossführungen teilnehmen, die ab 11 Uhr angeboten werden.
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